Philipp Arlt Design

A young man drifts between reality and dream, caught in a dissociative state where the boundaries blur. Within a group of friends, he appears absent, trapped in a suffocating atmosphere. His gaze reveals a deep longing to escape society’s pressure. Step by step, he sheds his burdens —symbolized by his clothing— and enters a surreal landscape of meadows and forests, where vulnerability and hope intertwine.

Through shifting moods, haunting soundscapes, and symbolic imagery, the short film takes the viewer on an intimate journey into the protagonist’s inner world. What begins as a simple gathering becomes an exploration of fear, isolation, and liberation reflecting struggles that resonate far beyond the screen.
A poetic and unsettling experience that invites us to question: how do we break free from the oppressive weight of society?

Ein junger Mann treibt zwischen Realität und Traum, gefangen in einem dissoziativen Zustand, in dem die Grenzen verschwimmen. Inmitten einer Gruppe von Freunden wirkt er abwesend, gefangen in einer erdrückenden Atmosphäre. Sein Blick offenbart eine tiefe Sehnsucht, dem Druck der Gesellschaft zu entfliehen. Schritt für Schritt legt er seine Lasten ab – symbolisiert durch seine Kleidung – und betritt eine surreale Landschaft aus Wiesen und Wäldern, in der Verletzlichkeit und Hoffnung ineinanderfließen.

Durch wechselnde Stimmungen, eindringliche Klangwelten und symbolische Bildsprache nimmt der Kurzfilm den Zuschauer mit auf eine intime Reise in die innere Welt des Protagonisten. Was als einfaches Zusammensein beginnt, entwickelt sich zu einer Erkundung von Angst, Isolation und Befreiung und spiegelt Kämpfe wider, die in vielen von uns schlummern.
Ein poetischer und zugleich Tiefgreifender Kurzfilm, der uns einlädt, die Frage zu stellen: Wie können wir uns vom erdrückenden Gewicht der Gesellschaft befreien?